Stundenrechner Pro

Gleitzeit- und Überstundenrechner – Arbeitszeitkonto und Auszahlung

Gleitzeit-Saldo (Ist vs. Soll) und Brutto-Überstundenvergütung mit optionalem Zuschlag berechnen.

0 = kein Zuschlag; kein gesetzlicher Universalanspruch

Ergebnis

Ist und Soll eingeben.

Gleitzeitkonto-Saldo (Plus- und Minusstunden) & Überstunden-Auszahlung berechnen

Zeitsaldo (Soll vs. Ist): Saldo = Ist-Stunden − Soll-Stunden. Arbeiten Sie 43,5 Stunden bei 40 Soll-Stunden, entstehen +3,50 Plusstunden (3 h 30 min). Bei 37,5 Stunden weist das Konto −2,50 Minusstunden aus.

Überstunden auszahlen lassen: Mit Brutto-Stundenlohn (z. B. über den Stundenlohn-Rechner) und vertraglichem Überstundenzuschlag berechnet das Tool: Überstundenvergütung (Brutto) = Überstunden × Brutto-Stundenlohn × (1 + Zuschlag in % ÷ 100).

Beispiele

BeispielErgebnis
Ist 43,5 Std., Soll 40 Std.Saldo +3:30

Häufige Fragen zu Gleitzeit und Überstunden (FAQ)

Wie lautet die Formel für die Überstunden-Auszahlung?
Die Brutto-Überstundenvergütung berechnet sich nach der Formel: Grundstundenlohn × Anzahl der Überstunden × (1 + Zuschlag in %). Ob und in welcher Höhe ein Überstundenzuschlag gezahlt wird, richtet sich nach Ihrem Arbeits- oder Tarifvertrag.
Wie lautet die Formel bei festem Monatsgehalt?
Ermitteln Sie zuerst Ihren Brutto-Stundenlohn mit (Monatsbrutto × 3) ÷ 13 ÷ Wochenstunden und multiplizieren Sie diesen Wert mit der Anzahl der Überstunden sowie einem eventuellen Zuschlagsfaktor (z. B. × 1,25 bei 25 % Zuschlag).
Besteht ein gesetzlicher Anspruch auf einen Überstundenzuschlag?
Für reguläre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schreibt das Gesetz keinen pauschalen Überstundenzuschlag vor (Ausnahme: Nachtarbeit nach § 6 Abs. 5 ArbZG sowie Auszubildende nach § 17 BBiG). Ein Anspruch auf 25 % oder 50 % Überstundenzuschlag ergibt sich in der Regel aus Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag.

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